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Rasse


Aussehen: Runder Kopf, kurze Schnauze Kulleraugen, glattes kurzes Fell in schwarz, silber oder beigetönen. Die Abzeichen Maske, Stirnflecken und Schönheitsflecken in kontrastierendem Schwarz. Die Ohren fallen nach vorne und bilden ein Knopf- pder Rosenohr.Die Rute ist über der Hüfte rerollt und liegt auf dem Rücken auf.


Wesen: klug, freundlich, aufgeschlossen, stur, ausgeglichen, fröhlich, lebhaft, gutmütig


Gesundheit: Es steht zweifelsfrei fest, dass viele Möpse auf Grund der Kopfform und der kurzen Schnauze massive gesundheitliche Probleme haben. Es ist absolut gut und nachvollziehbar, dass die Züchtung des klassischen Mopses inzwischen z.B. in den Niederlanden verboten ist.Seit einigen Jahren wird durch Einkreuzung anderer Rassen (z.B. Jack Russel Terrier) erfolgreich versucht dem Mops wieder eine längere Schnauze zu züchten (Retromops).
Der Mops neigt zu Übergewicht. Eine individuelle und ausgewogene Ernährung und viel Bewegung sollten daher selbstverständlich sein.
Ich sehe immer wieder Möpse, die sich vor lauter Speck nicht bewegen können. Nach drei Schritten geraten diese armen Geschöpfe total außer Atem und röcheln nach Luft. Sicher ist dies zu einem großen Teil der Züchtung geschuldet, der Halter ist hier aber auch nicht unschuldig.
Ja, der Halter kann viel für das Glück und die Gesundheit des Mopses tun. Regelmäßige Nasen und Ohrenpflege gehören genauso dazu wie Impfungen, Futter und Gassigänge.

Ebenso sollte man sich vor der Anschaffung eines Mopses im Klaren sein, dass es ohne Erziehung und Konsequenz nicht geht. Möpse haben ihren eigenen Kopf. 
Was sie nicht wollen, das wollen sie nicht. Hier sollte man mit viel Liebe und Konsequenz erwünschtes Verhalten belohnen und unerwünschtes Verhalten ignorieren.