Ohren

Der Mops hat kleine nach vorne geklappte Knopf- oder Rosenöhrchen.


Die Reinigung des Mopsohres, ist denkbar einfach. Ich nehme hierzu ein feuchtes Tuch. Damit wische ich die Ohrmuschel vorsichtig aus.


Gegenstände, wie Wattestäbchen, Pinzetten o.ä. haben im Hundeohr ebensowenig verloren, wie im Menschenohr.


Anschließend trockne ich das Ohr gründlich ab, bevor ich mich dem 2. Ohr widme. Ebenso wie bei der Nasenfalte gilt auch hier in einem trockenen Ohr haben es Keime und Pilze schwer.

Auf Öle, Seifen oder Lotionen sollte verzichtet werden.


Sitzt im Ohr ordentlich schwarzer Schmodder, könnte eine Infektion vorliegen, besonders wenn der Mops oft den Kopf schüttelt und es evtl. noch unangenehm aus dem Ohr riecht.
In diesem Fall sollte umgehend der Tierarzt des Vertrauens aufgesucht werden.

Gleiches gilt für Rötungen oder Schmerzempfindlichkeit an oder im Ohr. Ohrinfektionen sind schmerzhaft und könnten im schlimmsten Fall zu Hörverlust führen.


In diesem Fall wird der Tierarzt Medikamente und ein Ohrenmittel verordnen.


Aus meiner Erfahrung sind spezielle Ohrenreiniger aus dem Tierfachhandel nicht unbedingt notwendig. Hier sollte ggf. vorher mit dem Tierarzt besprochen werden, inwieweit des individuell erforderlich ist solch ein Mittel zu verwenden.


Das Ohren putzen hat leider keinen Einfluss auf die Sturheit des Mopses. Man ist nur sicher, dass keine Möhren im Hundeohr wachsen.


Ey, ich bin nicht stur! Ich mach nur nicht immer was du willst.


Zum Glück hatte Schorsch bisher keine Probleme mit den Öhrchen. 


Übrigens müssen die Katzen die selbe Prozedur über sich ergehen lassen, seit Socke mehrere Jahre mit wiederkehrenden Ohrinfektionen zu tun hatte. 
Insofern gucke ich lieber einmal zuviel, als einmal zu wenig in die Ohren meiner Tiere. 

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